Marketing Underground von CAMPIXX: Meine wichtigsten Insights – klar, praxisnah, umsetzbar
Wer im Marketing über den Tellerrand schauen will, ist auf der Marketing Underground von CAMPIXX genau richtig. Keine Buzzwords, sondern echte Einblicke, Cases und Gespräche auf Augenhöhe. Ich war vor Ort und teile hier die Highlights, die ich bereits in Projekten nutze – mit Fokus auf Funnelbau und Marketing-Automatisierung.
Gemeinsam unterwegs – und im Austausch mit Top-Experten
Unterwegs war ich mit meinem Kollegen und Freund Mateusz Just. Besonders wertvoll war der Austausch mit Calvin Hollywood und Marco Janck – wir haben Insights geteilt, Perspektiven gespiegelt und konkrete Ideen mitgenommen. Fachlich stark, menschlich auf Augenhöhe und genau die Art von Gespräch, die man sich von einem solchen Event wünscht.
Warum dieses Event heraussticht
- Unkonventionell und nahbar: Statt Frontalvorträgen gab es echte Cases, Learnings und Diskussionen mit Substanz.
- Vielfältige Perspektiven: Freelancer, Start-ups, Corporates – eine Mischung, die inspiriert und konkrete Lösungen hervorbringt.
- Hands-on statt Theorie: Inhalte, die sich direkt in den Arbeitsalltag übertragen lassen.
Themen-Höhepunkt: Funnelbau
- Kundenzentrierung first: Jeder Funnel muss die realen Bedürfnisse, Hürden und Erwartungen der Zielgruppe treffen. Personas sind hilfreich – noch besser sind echte Daten und Feedback.
- Klar getrennte Stufen: Awareness, Consideration, Decision – jede Phase braucht eine eigene Botschaft, ein spezifisches Ziel und einen klaren nächsten Schritt.
- Tools pragmatisch wählen: Ob ClickFunnels, HubSpot oder schlanke Landingpages (z. B. Instapage) – die Technik folgt der Strategie, nicht umgekehrt.
- Konsequentes Testing: Headlines, CTAs, Formularlänge, Social Proof – A/B-Tests und saubere Messpunkte pro Stufe sind Pflicht.
Kurz erklärt:
- Ein Funnel ist ein geführter Prozess, der Interessenten strukturiert zur Conversion leitet.
- Jede Stufe reduziert Unsicherheit und erhöht Relevanz.
In der Praxis:
- Eine Seite, eine Kernbotschaft, ein CTA.
- Pro Stufe maximal ein Ziel.
- Micro-Conversions (z. B. Lead-Magnet, Demo-Anfrage) sauber tracken.
Best Practice, das hängen blieb
- +150 % mehr Leads durch klarere CTAs und fokussierte Landingpages – ohne zusätzliches Budget. Der Hebel lag in:
- einer eindeutigen Value Proposition,
- reduziertem Formular,
- konsistenten CTAs über alle Stufen,
- trustbildenden Elementen (Kundenzitate, Logos, konkrete Zahlen).
Marketing-Automatisierung: Weniger manuell, mehr Wirkung
- Nurturing & Follow-ups: Wiederkehrende Schritte automatisieren, damit mehr Zeit für Strategie und Kreativität bleibt.
- Segmentierung: Inhalte entlang von Verhalten, Interessen und Funnel-Phase ausspielen – relevanter = höhere Conversion.
- KPIs im Blick: Öffnungsraten, CTR, Conversion pro Stufe, Time-to-Conversion.
- Datensauberkeit: Saubere Daten und klare Naming-Conventions sind die Basis für jede Automatisierung.
Konkrete nächste Schritte (so setze ich es um)
- Funnel-Ziele pro Stufe definieren (Awareness/Consideration/Decision) und je Stufe genau einen CTA festlegen.
- Landingpages auf eine Kernbotschaft fokussieren; alles, was ablenkt, raus.
- Zwei A/B-Tests pro Monat starten (Headline, CTA, Social Proof) – klein, aber konsequent.
- Lead-Nurturing-Strecken in 3–5 klaren E-Mails aufbauen: Problem → Quick Win → Case/Beweis → Angebot.
- KPI-Dashboard einrichten (pro Stufe) und regelmäßig priorisierte Optimierungen ableiten.
Mein Fazit
Ein schönes Event – fachlich stark, inspirierend und sehr zu empfehlen. Die Marketing Underground liefert genau das, was im modernen Marketing zählt: klare Strukturen, echte Cases und den Mut, konsequent zu testen. Funnelbau ist kein einmaliges Projekt, sondern ein System – Automatisierung hält es stabil und skalierbar.








